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über die Dozenten der Kurse seit 2004 |
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| Ulrike Oehring, Halle/S. Chorleitung Ulrike Oehring erhielt mit 7 Jahren den ersten Klavierunterricht. Nach der Ausbildung am Landesmusikgymnasium Wernigerode studiert sie an der Martin-Luther-Universität Halle Lehramt für Musik/Mathematik und Chorleitung. Sie ist Leiterin des Frauen- chors "Cantus Laetitae" Lochau und des Volkschors Teicha e. V. |
| Bänz Oester, Bern Kontrabass
Nach einem klassischen Kontrabassstudium an der Berner Hochschule der Künste studierte Bänz Oester Jazzkontrabass bei Peter Frei an der Swiss Jazz School. Während des Studiums initiierte er Ensemble-Projekte wie das "Aventure Dupont" und das "Trio Oester". Zahlreiche weitere sollten folgen, mit denen fleißig konzertiert und aufgenommen wurde. Mittler-weile ist die Diskographie von Bänz Oester auf nahezu 50 Aufnahmen auf Schallplatte und CD angewach-sen. Auf seine Bassfundamente haben sich schon Dutzende von großen Jazzmusikern verlassen können, darunter Dewey Redman, Joe Lovano, Michael Brecker, Ray Anderson, Ellery Eskelin und Chris Potter. In der Schweiz zählt Oester seit mehr als 20 Jahren zu den gefragtesten Bassisten. Derzeit arbeitet er im Trio BraffOesterRohrer, im Elina Duni Quartett, im WHO Trio mit Gerry Hemingway und Michel Wintsch, im Duo mit Andreas Schaerer oder im Pierre Favre Ensemble. Neben seinen Ensemble-Aktivitäten wirkt Oester auch als Solist. Seine Solo-CD "Blosperment Suite" ist voller experimenteller, um nicht zu sagen "versponnener" Klangabenteuer. Die Presse ist begeistert und schreibt: "Oester kennt sein Instrument bis in die Poren und lotet es mit Zupfen, Streichen und perkussiven Spieltechniken doch immer wieder neu aus. Der Kontrabass wird zum Klangkörper, das Resultat überschreitet stilistische Grenzen. Die Musik ist Melodie, Emotion, Groove, Klangarchitektur. Sie schwelgt, swingt und tanzt. Und der warme Sound, ein Markenzeichen von Oester, hat sich schon längst ins Herz geschlichen." Oester hat an zahlreichen Festivals mitgewirkt, darunter in Montreux, Willisau, Lugano, Den Haag, Marciac, Wien, Leverkusen, Moers, Burghausen, Bolzano, Yokohama, Vancouver, Toronto, St. Louis (Senegal), Ouagadougou (Burkina Faso) und Tabarka (Tunesien). Er lehrt als Professor für Kontrabass und Ensemble an der Jazzabteilung der Musikakademie Basel und an der "École de Musique" in Lausanne. Internet: www.baenzoester.com After studying classical double bass at Bern University of the Arts, Bänz Oester studied Jazz Contrabass with Peter Frei at the Swiss Jazz School. During his studies he developed ensemble projects such as "Aventure Dupont" and "Trio Oester". These were followed by many others which were performed at many concerts and recordings. In the meantime Bänz Oester's discography has increased to almost 50 recordings on LP and CD. Dozens of great jazz musicians have been able to rely on his bass foundations inclu-ding Dewey Redman, Joe Lovano, Michael Brecker, Ray Anderson, Ellery Eskelin and Chris Potter. For more than 20 years Oester has been one of the most sought after bass players in Switzerland. He currently plays in the Trio BraffOesterRohrer, in the Elina Duni Quartett, in the WHO Trio with Gerry Hemingway and Michel Wintsch, in the duo with Andreas Schaerer and in the Pierre Favre Ensemble. As well as his ensemble activities Oester also appears as a soloist. His solo CD "Blosperment Suite" is full of experimental, not to say "whimsical" sound adventures. The press is enthusiastic, writing: "Oester knows his instrument like the back of his hand and continues to exploit it with new plucking, bowing and percussive playing techniques. The double bass becomes an orchestra, the result exceeds stylistic boundaries. The music is melody, emotion, groove, sound architecture. It wallows, swings and dances. And the warm sound, Oester's hall mark, has already completely wormed its way into your heart." Oester has appeared at many festivals including Montreux, Willisau, Lugano, The Hague, Marciac, Vienna, Leverkusen, Moers, Burghausen, Bolzano, Yokohama, Vancouver, Toronto, St. Louis (Senegal), Ouagadougou (Burkina Faso) and Tabarka (Tunisia). He holds a teaching position as Professor of Double Bass and Ensemble in the jazz department of the City of Basel Music Academy and at the "École de Musique" Lausanne. Internet: www.baenzoester.com |
| Dr. Ute Omonsky, Michaelstein Tagungsleitung |
| Raimar Orlovsky, Berlin Violine, Viola
Raimar Orlovsky ist seit 1991 Mitglied der Berliner Philharmoniker. 1995 gründete er gemeinsam mit Rainer Kussmaul die “Berliner Barock Solisten“. Neben einer weltweiten Tätigkeit als Kammermusiker, Jury-Mitglied bei Wettbewerben sowie Dozent internationaler Jugendorchester und Meisterkurse, widmet Raimar Orlovsky sich seit einigen Jahren der Barockvioline mit alter Mensur. Seit 2003 leitet er als Dozent der Orchesterakademie der Berliner Philharmoniker Projekte mit dem Schwerpunkt Aufführungspraxis. Foto:Kidokoro, Copyright: Berliner Barock Solisten |
| Heiko Ossig, Hamburg Gitarre
Heiko Ossig studierte an den Musikhochschulen Hannover und Hamburg, sowie zuletzt an der Musikhochschule in Malmö/ Schweden bei dem international renommierten Gitarristen Prof. Göran Söllscher. Er schloß das Studium mit dem Konzertexamen ab. Heiko Ossig stand in Konzerten mit dem bekannten Schauspieler Christian Quadflieg und dem Schauspieler und (Synchron-)Sprecher Christian Brückner auf der Bühne. Sein besonderes Interesse an kammermusikalischen Projekten spiegelt sich in der intensiven Zusammenarbeit mit dem NDR-Rundfunkpianisten Jürgen Lamke, der Sopranistin Miriam Sharoni oder dem Dafo-Streichquartett aus Krakau/ Polen wider. Auch als Solist ist Heiko Ossig ein gefragter Musiker. Er arbeitete zusammen mit renommierten Dirigenten wie Prof. Timm Adams, Claus Bantzer und Prof. Dan-Olof Stenlund und gastierte dabei als Solist mit dem Harvestehuder Kammerchor, dem Malmö Chamber Choir, dem Chicago Chamber Choir und den Hamburger Symphonikern. Weitere Informationen im Internet unter www.heikoossig.de |
| Cornelia Osterwald, Naunhof Cembalo Studium in den Fächern Klavier, Cembalo und Hammerflügel in Leipzig und Dresden. 4. Platz beim XII. Internationalen Bachwettbewerb in Leipzig im Fach Cembalo. Rege Konzerttätigkeit als Cembalistin sowie Lehrtätigkeit in den Fächern Cembalo und Klavier. |
| Erika Ozeki, Düsseldorf Violine |